Wer bin ich?

Tja hab ich mich doch noch nie vorgestellt. Also, ich bin Jonathan McWinter. Mein Alter liegt zwischen den goldenen 20 und 25 jahren. Wie alt ich genau bin muss ja zur Zeit niemand wissen. Ich bin geborener deutscher und lebe zur Zeit in Berlin. Ich bin noch Student und studiere eine Naturwissenschaft.
Dinge die ich am Computer mache und man eventuell als kreativ bezeichnen kann stelle ich hier in diesen Blog und auch andere Dinge von meinem Interesse.
Viel Spaß beim lesen und schauen der Dinge die ich verzapft habe. Ob gut oder nicht Kommentare sind gern gesehen.

„Anonym“

Dieses Bild stellt eine Einkaufsstraße dar. Die Personen die dort sind sehen sich alle ziemlich gleich aus obwohl es soviele Personen sind. Deshalb der Name des Bildes „Anonym“.

Einkaufsstraße mit Anonymen Personen

Einkaufsstraße mit Anonymen Personen

„Rose“

So habe mal ein wenig mit dem Programm „Sumo Paint“ gespielt, dabei kam das Bild, welches ich Rose nenne, raus:

erstellt mit Sumo Paint

„Kunst“

Ich weiß das viele wahre Kunstkritiker meine Kunst versuche als schlecht und minderwärtig ablegen würden. Trotzdem stelle ich diese Dinge gerne hier hinein Kommentare ob gut oder schlecht sofern immer hilfreich sind gern gesehen.

Aber ehrlich Kunst ist schon so eine Sache da macht jemand ein paar Tintenkleckse an die Wand und das wird für Millionen verkauft, dann gibt es leute die Maln wie ein 6 Jährige/r und bekommt dafür soviel Geld das wir unsre Bilder aus dem Kindergarten suchen. Also Kunst ist halt ne Sache für sich, dem einen gefällts dem andren nicht.

Wünsche euch Spass beim durchstöbern meines Bereichs.

Der Versuch zu Malen mit ArtRage 2

Das sind die absoluten Anfangs „Malerarbeiten“. Bin noch in der Probierphase und spiele noch etwas mit dem Programm, aber was ich sogar als Anfänger rausbekomm finde ich toll.

Zwei Bilder habe ich derzeit das erste habe ich „Der unbekannte Tote“ genannt. Da das zweite einfach nur ein Gebirgszug darstellt, habe ich dem keinen Namen gegeben.

Versammlung von Personen bei der Hinrichtung eines unbekannten.

Der unbekannte Tote

simpler versuch zu Malen

Gebirgszug

Glühende Energiekugel

So liebe Leser, wie ihr weiter unten sehen könnt ist dort einmal das vorher und einmal das nachher Bild (welches welches ist überlasse ich eurer Fantasie). Das ganze zu machen geht innerhalb von unter 10 min wenn man es das erste mal macht und sich etwas mit Adobe Photshop CS3 auskennt. Hat man keine Vorkenntnisse könnte es länger dauern. Das ganz ist nicht auf einem Mist gewachsen, sondern ich habe es auch nur von jemanden „gelernt“. Es gibt ein Tutorial auf Englisch, also wer das ganze auch machen will der sollte etwas Englisch können, von Aaron Nace. Zusätzlich zu diesem Tutorial gibt es noch einige andere, ich werde sie mir mal ansehen und einige noch machen. Die Ergebnisse werde ich dann ebenfalls hier hineinstellen mit Link Adresse. Falls jemand Interesse daran hat selbst einmal glühende energiekugeln in der Hand zu halten der klicke bitte auf eines der beiden Bilder. Viel Spass und Glück dabei. Falls ihr fragen habt oder es nich so ganz klappt schreibt mir einfach hier ein Kommentar oder schaut ob ich im Chat online bin dann quasselt mich direkt an.

my hand before edtitingglowing energyball in my hand

Fluch [gewidmet J.T.]

Ich berühre den Himmel

er wird blutrot

riech ich dich

so riechst du nichts

seh ich dich

bist du in Not

berühr ich dich

dann bist du tot

drum nehm ich mir mein leben

um dir deins zu geben.

Heiße, perverse Sommergeschichte

Mittwoch der 15.Juli.2009 FU Berlin Lankwitz Haus G108. Sie sitzt vor dem Computer Geo CIP 38. Gelangweilt blickt sie auf den PC und wundert sich was der Depp neben ihr Tippt. Sie schwitzt, stinkt und is mürrich drauf weil der langweilige Dozent nur **** labert. Sie schaut ihn an. Eine Schweißperle rennt die Stirn des Dozenten hinunter. ‘Oh man is der Geil’ denkt sie sich. Seit wochen ist sie nun schon trocken und würde es mit jeder männlichen Person treiben die sich nachts in einer dunklen Gasse finden lässt. Sie blickt auf ihren Schoß ‘Man is das lange her’. Langsam hebt sie ihren Kopf und sieht genau ins Gesicht ihres Nachbarn zu ihrer linken. Er lächelt sie an, aber sie würdigt es nicht. Plötzlich schlägt sie ihm mitten in die Fresse, springt auf und schreit:“ Niemals mit DIR!!!“ Alle 50 Personen in dem kleinen Raum drehen sich zu ihr und starren sie an. Ihr Nachbar liegt aufgrund des unvorhersehbaren Schlages halb auf dem Boden halb auf dem Stuhl. „Man was hast du den für ein Problem?“ fragt er sie relativ ruhig während er sich seine blutende Nase reibt, erst jetzt merkend das er blutet. Er stellt sich auf und begutachtet all das Blut an seinen Händen. Sie stehen sich gegenüber und er versucht mit einem lächeln eine Geste der „was auch immer los is is nich so schlimm“ zu übermitteln. Ihre zarten, verschwitzen Hände legen sich auf seine Schultern. Plötzlich packt sie fest zu und macht den Nussknacker mit ihrem Knie. Er fällt zu boden winselnd und weinend vor schmerzen wie ein kleines kind. Sie nimmt ihre Sachen schaut ihren erbärmlichen Nachbarn auf dem Boden winselnd an und tritt noch einmal kräftig zu. Die anderen personen im Raum schauen nur verdutzt zu ohne ein Wort sagen zu können.Genüsslich fast schon verführerisch schreitet sie zum Dozenten Podeum. Die Männer im Raum schauen ihr hinterher, während die Frauen den Sitznachbar von ihr bemittleiden. Am Dozenten Podeum angekommen belächelt sie den Dozenten, der lächelt zaghaft zurück, ihr verschwitztes Oberteil anstarrend. Sie lässt ihre Tasche fallen und springt den Dozenten wie eine wilde Katze auf Raubzug an. Während sie knutschen fallen sie zusammen auf den boden. Man sieht nur noch ihre kleidungsstücke durch die luft fliegen. Die Männer stehen um sie herrum brüllend und jolend vor aufgeregter Freude. Von der geilheit überkommen schnappt sich jeder von ihnen eine weibliche person in dem Raum und der Raum beginnt nach wildem, hemmungslosen sex zu riechen. Ihr Sitztnachbar der immer noch auf dem Boden sich kräuselt bemerkt das Spektakel und steht langsam auf. Er schüttelt sich den Dreck und Staub von den kleidern. Begutachtend was sie beide geschaffen haben nimmt er seine Sachen, wischt sich das Schauspieler Blut mit einem Taschentuch von der Nase und nimmt den Eierschützer aus seiner Hose. Am Dozenten Podeum schaut er zu ihr. Sie blickt ihn an und zwinkert ihm dankend zu. Er erwidert mit einem lächeln und geht laut und föhlich lachend aus dem Raum. Tja was uns diese Geschichte wohl lehrt? eher nichts, vielleicht aber das man mit Teamwork und einigen Tricks auch die perversesten Dinge erreichen kann. Ob es jedoch das Ziel war das alle eine große Orgie haben oder nur Sie den Dozenten bekommt, tja das bleibt deren Geheimnis.

Paradies [gewidmet J.T.]

Du kommst auf mich zu,

beritten auf einem Schimmel,

nackt bist du,

kommst direkt vom Himmel

bist schon ganz nah,

doch dann seh ich dich nicht

du bist nicht mehr da,

verzweifelt und verängstigt bin ich

dann, dann bin ich wach,

doch lieb ich dich,

will dich sehn, mit dir gehn

so geh ich zu dir Nacht für Nacht

doch bist du weg wenn ich erwach,

doch weiß ich

sterbe ich so bist du da

im Himmel,

auf deinem Schimmel,

denn du bist ein Engel und immer für mich da.

Für die Ewigkeit [gewidmet J.T.]

Liebe mich!

Ich liebe ewiglich dich!

Dein haar so schön wie die Mondnacht

Meine Liebe zu dir

Stärker als jede Macht

Seh ich dich werd ich zum Tier.

Du sollst bleiben dein

Doch ich will sein dein

Solang du mich liebst

Und du mir dein Herz gibst.

Seh ich in deine Augen

Seh ich weiße Tauben

Sei meins

Und lass uns sein eins.

Hasse mich nie

Sonst werd ich nehmen

mir mein leben

durch Hypertonie

Ich liebe dich!

Liebe mich ewiglich!

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